"Lebensqualität dank Kunstgelenk"

Vortrag am Dienstag, 12. September 2017, um 18:00 Uhr Referenten: Prof. Dr. med. Hans-Georg Simank, Orthopäde in Hof (ZON) und Chefarzt und Leiter des Endoprothetikzentrums an der Klinik Münchberg, sowie Dr. Manfred Steinhäußer, Chefarzt Anästhesie, Kliniken HochFranken. Ort: Forum Gesundheit in der Münch-Ferber-Villa, Münch-Ferber-Str. 1 in Hof

Der Gelenkverschleiß, die sogenannte Arthrose, ist eine Volkskrankheit. Millionen Menschen leiden unter Gelenkbeschwerden. Diese machen sich zunächst mit belastungsabhängigen Schmerzen sowie einer Bewegungseinschränkung bemerkbar. Schmerzen führen die Patienten in der Regel zum Arzt, wo dann die Arthrose diagnostiziert wird.

 

Was kann man tun?

Oft tauchen dann Fragen auf: Was ist überhaupt eine Arthrose? Wie ist der Verlauf? Ist das gefährlich? Wie kann behandelt werden? Muss vielleicht sogar eine Operation durchgeführt werden? Wenn ich operiert werden muss, wie wird operiert? Welche Narkoseform wird angewendet? Wie lange bin ich im Krankenhaus? Wann kann ich wieder gehen? Diese und weitere Fragen versuchen die Spezialisten des Endoprothetikzentrums an der Klinik Münchberg am 12. September zu beantworten.

 

Professor Dr. Hans-Georg Simank, Orthopäde in Hof und Chefarzt und Leiter des Endoprothetikzentrums an der Klinik Münchberg, und Chefarzt Dr. Manfred Steinhäuser, Leiter der Anästhesie der Kliniken Hochfranken, sind anerkannte Spezialisten auf diesen Gebieten und werden in ihren Vorträgen diese Fragen erläutern. Sie stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung.

 

Lebensqualität erhalten und zurückgewinnen

Das Ziel der Operation eines künstlichen Gelenks, einer Endoprothese, an Knie, Hüfte oder Schulter, ist zunächst die Linderung von Schmerzen, dann aber ebenso die Wiederherstellung der Lebensqualität durch Zurückgewinnung einer individuellen Gebrauchs- und Sportfähigkeit des Gelenks.

 

Verkürzte OP-Zeiten und schonende Operationsmethoden

Bei der Operation werden moderne, schonende Operationstechniken und für den Patienten individuell geeignete Narkoseformen verwendet. Weiterhin werden nur bewährte und hochwertige Prothesenkomponenten eingesetzt. Dadurch sind die Patienten rasch wieder in der Lage selbstständig zu werden und die Zeit des Aufenthalts im Krankenhaus kann kurz gehalten werden. Durch die rasche Wiedererlangung der Selbstständigkeit wird zudem die Rate der zwar seltenen, aber im Individualfall unangenehmen Komplikationen, wie Wundheilungsprobleme, Thrombosen und Embolien, weiter reduziert.



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Die Kliniken HochFranken in Münchberg und Naila

Die Kliniken HochFranken mit den beiden Standorten in Münchberg und Naila sind Häuser der Grund- und Regelversorgung (Versorgungsstufe 1). Am Stadtpark von Münchberg befindet sich die Klinik Münchberg. Ca. 25 Kilometer davon entfernt, am Stadtrand von Naila im Naturpark Frankenwald, liegt die Klinik Naila. "Medizinisch leistungsstark und menschlich in der Region" - das ist die Philosophie unserer Kliniken.